Warum bemühen sich mehr Studenten um ein Praktikum in großen Unternehmen als in kleineren?
Klar – BASF, TUI, Daimler oder Deutsche Bank “machen mehr her” als “Installateur Meier”, “Bäckerei Müller” oder “Hotel Fernblick”.
Archiv: September 2006
2006 16 Sep
Praktikum in mittelständischen Unternehmen
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2006 16 Sep
Geben ist besser als nehmen
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Es gibt viele Senioren, die blendende Verbindungen zu Unternehmen haben – teilweise weil diese ihnen immer noch gehören – teilweise weil sie immer noch großen Einfluß haben.
Der Förderverein Stiftung Netzwerk Seniorenhilfe e.V. wird im Bereich Unterstützung von Studenten und anderen Interessenten beim Praktikum aktiv, weil er und seine Mitglieder sehr gute Verbindungen zu vielen Unternehmen haben.
Deshalb wird eine Praktikumsbörse aufgebaut, die sowohl den Interessentem an Praktikumsstellen als auch Unternehmern optimale Bedingungen bietet.
Es werden zwei Fragebogen erarbeitet:
1. Für Unternehmen: Welche Praktikanten sind für unser Unternehmen optimal?
2. Für Studenten: Welche Unternehmen sind für uns Studenten optimal?
das ist auch das Motto eines Vereins,der vor kurzem gegründet wurde, um eine in 2007 zu errichtende Stiftung zu unterstützen.
Der Name des Vereins:
Förderverein Stiftung Netzwerk Seniorenhilfe e.V.
Der Verein und später auch die Stiftung sollen den Begriff “Seniorenhilfe” so oft wie möglich in beide Richtungen realisieren:
An 1. Stelle steht sicherlich die Hilfe, die man Senioren zukommen läßt.Das Betätigungsfeld, Senioren zu helfen, ist riesig:
Einsamkeit im Alter – Altersgerechtes Wohnen – Altersarmut – Schuldenfalle Alter – Sprachlosigkeit – Hoffnungskosigkeit – Altersheim – Krankheit – Gebrechen – u.v.a.
An 2. Stelle steht die Hilfe, die Senioren geben können für/an:
Alleinstehende Mütter und Väter – andere Senioren: Reisen, Internet, Computer, Wohngemeinschaft, Spiele, Sport – Jugendliche, wie sie aus der Schuldenfalle (z.B. Handy) rauskommen – Unternehmer in Not – Studenten als “Generation Praktikum” u.v.a.
Nun ist es soweit -
ein neues Blog – ein neuer Zeitabschnitt -
kein Tagebuch, aber eine Sammlung von Ideen, Erfahrungen, Anregungen von mir für andere und von anderen für mich.
Das Hauptmotto: Gemeinsam statt einsam – es folgen aber noch viele Untermottos – oder heißt es Untermotten?
Ergänzung am 04.12.2009:
Es hat mich sehr gefreut, dass Henning Scharf dieses Motto “Gemeinsam statt einsam” im November 2009 als Buchtittel gewählt hat