Krise Krise Krise

Ich bin mir nicht sicher, ob die Krise sich so entwickeln wird, wie es hier und da vorhergesagt wird. Ich bin mir auch nicht sicher, ob solche „Werke“ wie die Folgenden sinnvoll sind – aber es hat noch nie geschadet, sich Gedanken zu machen über mögliche Entwicklungen und Auswirkungen, die auf uns zukommen können.
Der Überraschungseffekt ist dann wohl geringer, was ja auch schon etwas wert ist.


Steuertipps – Krankheitskosten

Wer hat nicht schon versucht, Krankheitskosten wie zum Beispiel Brillen, Zahnersatz, Zuzahlungen zu Medikamenten, Fahrten zum Arzt, Kuren oder orthopädische Hilfsmitte steuerlich abzusetzen?
Das Ergebnis des fleißigen Sammelns von Belegen (häufige Empfehlung von Steuertipps) ist dann leider die ernüchternde Feststellung, dass der Betrag zum Schluss zu niedrig ist. Die zumutbare Eigenbelastung schwankt zwischen 1 und 7 Prozent des Gesamtbetrages der Einkünfte – je nach Anzahl der Kinder und Höhe des Einkommens – siehe Paragraph 33 Abs. 3 Einkommensteuergesetz siehe auch: Steuertipps aus Bayern Seite 56.

Nur mal als Beispiel: Wer zwei Kinder hat und einen Gesamtbetrag der Einkünfte in Höhe von 40.000 € muss 1200 € (3 %) als außergewöhnliche Belastung selber tragen, während ein Lediger ohne Kinder mit demselben Einkommen schon mit 2.400 € (6 %) dabei ist. Nur was diese 1200 € (bzw. beim Ledigen 2.400 €) übersteigt, kann der Steuerpflichtige absetzen.
So war es bisher. Nun ist der Bundesfinanzhof (BFH) aufgerufen zu klären, ob diese Grenze der zumutbaren Eigenbelastung verfassungsgemäß ist. Es gibt inzwischen einige so genannte Nichtzulassungsbeschwerden von Steuerzahlern, die Krankheitskosten steuerlich vom ersten Euro an voll anerkannt haben möchten (Aktenzeichen VI B 150/12 und VI B 116/12).
Zur Sicherheit kann man sich noch auf eine Verfügung der Oberfinanzdirektion Rheinland vom 14.12.2012 berufen, wenn das Finanzamt den Einspruch gegen den Antrag auf Ruhen des Verfahrens abgelehnt.
Wenn dann der BFH irgendwann einmal positiv entscheidet, sind die, die Einspruch eingelegt haben und ihre Belege gesammelt haben, gut raus. Sie bekommen für alle Steuerbescheide, die sie auf oben beschriebene Art und Weise offen gehalten haben, ihre vollständigen Krankheitskosten anerkannt. Und da kann ganz schön was bei herauskommen!

 

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Versicherungen – auch im Alter wichtig

Mit dem Älterwerden verändern sich viele Dinge – auch im finanziellen Bereich. Wer bereits früh an das Thema private Altersvorsorge gedacht hat, kann sich mitunter auf ein hohes Maß an finanzieller Sicherheit im Alter freuen. Trotzdem – Sparen bleibt auch mit einem größeren Kapitalstock in der Hinterhand ein Thema.

Und dies beginnt nicht nur beim Einkauf. Auch der Anspruch an den Versicherungsschutz verändert sich mit dem Alter. Insbesondere wenn der Nachwuchs in der Lage ist, für sich selbst zu sorgen und eine eigene Familien gründet, muss der Rahmen vieler Versicherungen an die neue Lebenssituation angepasst werden. Welche Versicherung ist überhaupt noch notwendig und auf welche Policen darf ohne schlechtes Gewissen verzichtet werden?

Wichtige Versicherungen im Alter

Zu den Versicherungen, die Senioren immer benötigen, gehören unter anderem die Krankenversicherung sowie Hausrat- und private Haftpflichtversicherung. Je nach Lebenssituation kommt noch eine Kfz- oder Gebäudeversicherung hinzu. Letztere dient dem Schutz der selbstgenutzten Wohnimmobilie – dem „Betongold“.

Im Rahmen der Kfz-Haftpflichtversicherung können Senioren übrigens erheblich sparen, wenn sie nur noch selten mit dem PKW über weite Strecken unterwegs sind oder eine Garage besitzen. In solchen Fällen bieten einige Versicherer Rabattverträge an. Bezüglich der Hausratversicherung muss der Versicherungsschutz ebenfalls geprüft werden, da insbesondere Sammlungen oder Kunstgegenstände einen erheblichen Vermögenswert darstellen können.

Nicht gekündigt werden sollte zudem eine bestehende Unfallversicherung (für Senioren eines der großen gesundheitlichen Risiken) sowie die Rechtsschutzversicherung. Schließlich können auch im höheren Lebensalter juristische Auseinandersetzungen zur erheblichen Belastung werden.

Versicherungen, die im Alter unwichtig werden

Auf der anderen Seite gibt es viele Versicherungsverträge, die im Alter nur noch eingeschränkt oder nicht mehr von Nutzen sind. Dazu gehört ganz klar die Berufsunfähigkeitsversicherung, deren Laufzeit mit Eintritt der Altersrente endet. Ebenfalls nur bedingt von Nutzen – die Risikolebensversicherung. Abgeschlossen als Sicherheit für die Hinterbliebenen in der Phase der Familiengründung, hat sie mit dem Älterwerden ihre Pflicht erfüllt. Ebenfalls kritisch gesehen werden private Krankenzusatzversicherungen. Da der Eintrittsbeitrag unter anderm vom Alter sowie dem Gesundheitszustand bestimmt wird, lohnen sich die Tarife für Ältere bzw. Senioren nur selten.

Fazit: Welche Versicherungen im Alter nach wie vor einen hohen Stellenwert genießen wie z.B. die Pflegeversicherung und auf welchen Vertrag Senioren verzichten können, hängt wesentlich von der individuellen Lebenssituation ab. Idealerweise werden die Verträge regelmäßig objektiv und unabhängig von Experten geprüft.
Als besonderen Service für meine treuen Blogleser veröffentliche ich heute – am 20.06.2012 –
einen Tarifrechner in der Sparte Rentenversicherung. Dieser beinhaltet über 27 Gesellschaften mit aktuellen Tarifen:
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Im Internet gefunden – 1

Afugrnud enier Sduite an enier Elingshcen Unvirestiät ist es eagl, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und du knasnt es torztedm onhe Porbelme lseen. Das ghet dseahlb, wiel wir nchit Bcuhtsbae für Bcuhtsbae enizlen lseen, snodren Wröetr als Gnaezs.

Das habe ich im Besserwisser blog gefunden und finde es bemerkenswert.

Saumagen

Nachdem ich nun schon über 30 Jahre in der schönen Pfalz lebe, muss ich doch mal eine Lanze brechen für den Saumagen.
Ich gebe zu, dass der Name „Saumagen“ sicherlich nicht von einem Spitzen-Marketing-Experten erfunden wurde. Es gibt einige Nichtpfälzer, die zusammenzucken, ein ernstes Gesicht machen und heftig mit dem Kopf schütteln, wenn man sie fragt, ob sie gerne Saumagen essen möchten.
Wenn man ihn nicht kennt und nur den Namen Saumagen hört, kann ich das gut verstehen.
Wer ihn aber kennt und ihn einmal probiert hat, ist normalerweise begeistert.
Vor kurzem war ich in der Metzgerei Klaus Hambel in Wachenheim.
Dort findet freitags eine „Saumagen-Präsentation“ statt, bei der mit launigen Worten Herstellung und Bearbeitung des Saumagens beschrieben und vorgeführt wird. Probiert wird natürlich auch. Und es schmeckt köstlich. Ich gebe zu, dass man bei dem folgenden Foto mit den vielen Saumagen nicht unbedingt darauf kommt.

Von Ablagebox

Zubereitungsvorschläge für den Saumagen, wie ihn der Spezialist Hambel herstellt, gibt es hier:
zur Information –

Kosten für 0180-Telefonate vermeiden

Wer hat sich nicht auch schon über die 0180 Kosten geärgert?
Da ist man nun stolzer Besitzer einer Flatrate, die es einem ermöglicht, ohne weitere Kosten zumindest ins deutsche Festnetz zu telefonieren.
Und dann tauchen immer mehr 0180 Nummern auf, bei denen der normale Nutzer meist noch nicht einmal weiß, ob sie nun 3,9 Ct ( 0180-1) oder 14 Ct (0180-5) pro Minute oder 6 Ct (0180-2) bzw. 20 Ct (0180-4) pro Gespräch kosten – es wird leider oft „vergessen“, die Kosten anzugeben.
Auch wenn geplant ist, dass wenigstens die Warteschleifen für alle Arten von Sondernummern kostenlos werden sollen, zieht es sich wahrscheinlich noch bis Ende 2012 hin, bis diese Regelung „in trockenen Tüchern“ ist.

Ausweg

Es gibt schon jetzt die Möglichkeit, die 0180 Kosten ganz zu vermeiden ( wenn man eine Flatrate hat) oder wenigstens zu verringern.
Die Internetseite http://www.0180.info

bietet folgenden Weg, die 0180 Rufnummer zu umgehen:

Hier werden – von Internet-Teilnehmern – die normalen Festnetz Nummern angegeben, die hinter den 0180 Nummern stehen.
Diese „Telefonbuch“, das schon Einträge von vielen Banken, Telefongesellschaften, Behörden und einer Menge von großen Unternehmen enthält, wächst durch Aktivitäten der Internetgemeinschaft immer weiter.

Dokumentarfilm Internet Marketing

Ist es wirklich so einfach, innerhalb ganz kurzer Zeit und mit einer sehr überschaubaren Investition ein digitales Produkt zu erstellen und alles für eine optimale Vermarktung vorzubereiten?
Das folgende Video von Matthias Brandmüller zeigt die einzelnen Schritte auf – ein Dokumentarfilm über Internet Marketing.
Update am 18.05.2011:
Das Video ist nicht mehr aktuell, deshalb habe ich es entfernt.

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Girokonten mit finanziellem Schutzraum = P-Konten

Seit dem 01.07.2010 existiert für viele Menschen mit finanziellen Problemen ein Problem weniger.
Bisher war der Schutz des pfändungsfreien Betrages für Otto Normalverbraucher ohne juristischen Beistand so löchrig wie Schweizer Käse.
Gläubiger – insbesondere Finanzämter und andere Behörden – haben oft mit einer Kontopfändung den Schuldner ins sofortige absolute Chaos gestürzt. In den meisten Fällen war die fast schon automatische Reaktion vieler Banken: Girokonto „geschlossen“. Keine Miete mehr, keine Heizkostenabschläge, keine Telefonrechnung, keine Handyrechnung – nichts wurde mehr abgebucht, oder konnte überwiesen werden. An Bargeldauszahlung war selbstverständlich gar nicht mehr zu denken.
Das wird sich jetzt ändern. Es gibt ein neues Girokonto: Pfändungsschutzkonto, oder kurz P-Konto genannt. Es verhindert, dass der Geldhahn vollständig zugedreht wird. Schuldnern bleibt damit zumindestens ein Betrag in Höhe von 985,15 EUR im Monat, aus dem z.B. oben genannte Kosten beglichen werden können. Und dafür wird man nicht mehr zum Gericht gehen müssen. Auch Selbstständige profitieren von dieser neuen Gesetzesregelung.
Ganz schlaue Kandidaten könnten jetzt auf die Idee kommen, mehrere solcher P-Konten zu eröffnen, was natürlich nicht erlaubt ist. Die Realisierung dieser Idee wird wohl auch dadurch verhindert, dass jede Umwandlung eines normalen Girokontos in ein P-Konto an die Schufa gemeldet wird.
Ein anderes Problem in dem Zusammenhang ist jedoch, dass Banken – bis auf wenige Ausnahmen – nicht dazu gezwungen werden können, ein NEUES Konto als P-Konto zu eröffnen. Rechtsanspruch besteht nur auf Umwandlung von bestehenden Girokonten in P-Konten.
Ausnahmen sind Sparkassen, in folgenden Bundesländern, die gesetzlich verpflichtet sind, Konten auf Guthabenbasis zu eröffnen:
Bayern
Brandenburg
Mecklenburg-Vorpommern
Nordrhein-Westfalen
Rheinland Pfalz
Sachsen
Sachsen-Anhalt

„Aus gut unterrichteten Kreisen“ verlautet, dass die Banken sofort wieder kreativ geworden sind, um durch entsprechende Erhöhung von Kontoführungsgebühren dieser neuen Girokonten dafür zu sorgen, dass die Boni weitergezahlt werden können.

Es bleibt also dabei: Ein Girokonto Vergleich ist sehr zu empfehlen. Ein Online Girokonto ist sicherlich bedeutend diskreter als das Girokonto bei der Hausbank und vor allem gibt es genügend kostenlose Girokonten im Internet.

Ein Girokontovergleich hilft in der misslichen Situation, in die inzwischen immer mehr Menschen geraten. Lt. Verbraucherzentrale Sachsen werden jeden Monat rund 350 000 Konten bundesweit gepfändet.

Ich werde in nächster Zeit eine Umfrage bei diversen Banken durchführen um zu erfahren, wie sie es mit den Gebühren für die neuen Girokonten halten.

Beurteilt Stiftung Warentest die Internetapotheke richtig?

In ihrer Mai-Ausgabe vergleicht die Stiftung Warentest die Onlineapotheke und Versandapotheke mit der „normalen“ Apotheke. Die Internetapotheken schneiden bei dem Vergleich relativ schlecht ab, weil sie z.B. bezüglich Beratung Schwächen aufweisen und keine Medikamente selbst mixen würden.
Wenn man solche Kriterien zur Beurteilung heranzieht, kann ich mir schon vorstellen, dass Internetapotheken schlechter abschneiden.
ABER: Eine Internetapotheke bemühe ich normalerweise nicht, wenn ich spezielle Fragen auf dem Herzen habe und eingehende Beratung wünsche (obwohl gerade in solchen Fällen der Diskretionsfaktor für diese Apotheke sprechen kann).
Die Stärken spielt die Internetapotheke im Preisvergleich aus.
Nur mal so als Beispiel:
Der Abgabepreis nach Lauer-Taxe für Paracetamol liegt bei 1,70 €.
Was dieses Medikament z.B. bei DocMorris kostet, lässt sich leicht feststellen, wenn Sie in folgendem Banner



Paracetamol eingeben.

Wie hoch der Preis bei Medpex ist, sehen Sie hier:

Die Aussage, der Preisvorteil würde durch die Versandkosten wieder aufgehoben, geht dann völlig ins Leere, wenn man mit Sinn und Verstand an die Sache herangeht.
Entweder ich kaufe – eventuell auch für Bekannte – noch weitere Medikamente oder Produkte, die ich sowieso noch brauche, bis ich die Grenze erreiche, ab der die Versandkosten entfallen ( bei Medpex z.B. 25,- €). Oder ich kaufe gleichzeitig ein rezeptpflichtiges Medikament – dann entfallen die Versandkosten völlig.